DSL Verfügbarkeit in Dresden

DSL Verfügbarkeit Dresden

Heutzutage existiert in den meisten deutschen Großstädten eine gute bis sehr gute DSL-Netzabdeckung. Über spezielle Verfügbarkeitschecks kann der Dresdner überprüfen, ob in seinem Quartier, in seiner Strasse DSL verfügbar ist. Dazu muss er lediglich die Dresdner Vorwahlnummer 0351, seine Hausanschrift, die Postleitzahl und Dresden in die Suchmaske eingeben und bekommt sofort alle Anbieter angezeigt, die im jeweiligen Stadtteil DSL anbieten können.

 

DSL-Geschwindigkeit im Test

Ist die Verfügbarkeit einer DSL-Verbindung geklärt, muss nur noch die Geschwindigkeit des Anschlusses überprüft werden. Danach richten sich dann die unterschiedlichen Tarifoptionen der Anbieter. Diese Empfangsstärke kann stark schwanken zwischen den einzelnen Dresdner Stadtteilen. Generell lassen sich die Anschlussgeschwindigkeiten durch spezielle Geschwindigkeitstest im Netz untersuchen. Die Testseite erkennt die IP-Nummer des Rechners und ermittelt sofort den Standort. Danach werden innerhalb von 20 bis 30 Sekunden die Ping-Zeit und die Download- und Uploadgeschwindigkeit gemessen. Ping zeigt dabei die Datenübertragungsgeschwindigkeit an. Dies ist ein Diagnose-Werkzeug, das beim Test Datenpakete aussendet und die Zeit misst, bis diese zurückgeschickt werden. Danach weiß der Nutzer, ob es Sinn macht einen DSL -Anschluss mit 6000 Megabyte pro Sekunde oder gar einen DSL-Anschluss mit 16000 Megabyte pro Sekunde anzumelden. In einigen Teilen der Landeshauptstadt besteht mittlerweile dank spezieller Glasfasertechnik sogar die Möglichkeit Hochgeschwindigkeitsleitungen mit VDSL- Anschlüssen zu nutzen. Diese bringen eine Datenübertragung bis zu 50 Mbits/s.

 

Kein DSL verfügbar? Welche Alternativen gibt es?

Sollten Sie in einem Teil Dresdens wohnen, wo es tatsächlich keine Möglichkeit gibt, einen DSL-Anschluss einzurichten, gibt es dennoch einige Alternativen zum herkömmlichen Internetanschluss. Dazu gehören beispielsweise Verbindungen über Satellit oder über das Kabelfernsehen, aber auch mobiles Internet über UMTS-Empfang. Mit der sogenannten 3G-Technologie der dritten Generation sind heutzutage sogar Übertragungsraten bis zu 42 Mbits/s möglich. Dies gelingt durch die Kombination der UMTS-Technologie mit dem sogenannten High Speed Packet Access (HSPA), einer Erweiterung des Mobilfunkstandards.

 

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